Gepostet: 31.08.2020

Martin Larisch (Dipl.-Ökonom) & Partner Finanzberatung und PKV-Beratung Duisburg

Tipps für die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) – Teil 1

Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung hast du die Möglichkeit, deinen Lebensstandard aufrecht zu erhalten, wenn du aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kannst. Deshalb zählt sie zu den wichtigsten Versicherungen.

Wer krank wird und seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, steht schnell vor finanziellen Herausforderungen. Die staatliche Absicherung (Erwerbsminderungsrente) ist knapp bemessen. Damit lässt sich der gewohnte Lebensstandard in der Regel nicht halten. Für diesen Fall kann die private Berufsunfähigkeitsversicherung einspringen.

Wer früh abschließt, spart Geld:
Je früher du eine BU abschließt, desto besser. Für junge Beschäftigte sind die Beiträge in der Regel besonders gering. Je später der Einstieg, desto größer das Risiko, dass bisherige Krankheiten die Prämie verteuern und gar eine Ablehnung der Police besteht.

Ausreichend Berufsunfähigkeitsrente versichern:
Je näher die Höhe der Berufs­unfähig­keitsrente deinem Netto­einkommen kommt, desto besser bist du im Ernstfall geschützt und kannst deine laufenden Ausgaben ausreichend decken. Grundsätzlich solltest du mindestens 75 Prozent deines aktuellen Nettoeinkommens absichern.

Die richtige Versicherungsdauer wählen:
Sinnvollerweise sollte die Berufsunfähigkeit für den Zeitraum der Berufstätigkeit abgeschlossen werden.

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